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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Psychiatrie-Museum Bern


Bolligenstrasse 111
3000 Bern
Tel.: 031 930 97 56
Homepage

Öffnungszeiten:

Mi-Sa 14.00-17.00 Uhr

Ausstellungsarchiv

Gedenkausstellung Philippe Saxer (1965-2013)
05.06.2015 - 01.04.2016
Ausgewählte Werke aus dem überaus umfangreichen Nachlass von Philippe Saxer zeigen einige Stationen im Werdegang des Künstlers. Unter dem Motto „Niemand ist berechtigt, sich mir gegenüber so zu benehmen, als kennte er mich” (Robert Walser, 1925) nähert sich die Ausstellung behutsam wiederkehrenden Motiven und technischen Besonderheiten. Der Verein Freunde de... weiter
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Who is Who
13.03.2015 - 15.05.2015
20 Künstler, je 10 Deutsche und 10 Schweizer, davon je 10 akademische und 10 nicht-akademische (soit dit: art brut), manche psychiatrieerfahren, andere nicht: Was verbindet sie, was unterscheidet sie? Was besagen Gemeinsamkeiten und Differenzen? weiter
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Portraits - Look at me
12.12.2014 - 06.03.2015
Wer schaut Dich an? – Portraits betrachtet man vielleicht um sagen zu können: „Oh der gleicht dem Onkel Hans!“ Oft spiegeln sie aber den Betrachter selber, der dann neben anderem auch erkennen kann: „Der Hass auf andere ist immer der Hass auf das Eigene, das man aus Gehorsam aufgeben musste“ (Arno Gruen, Magazin Nr. 45 – 8. November 2014). weiter
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AntiAntiPoden
17.10.2014 - 05.12.2014
Seit vielen Jahren nutzen auf Anregung von Helmut Mair, künstlerischer Leiter des offenen Ateliers des Psychiatrischen Zentrums Vitos Rheingau, Deutschland, die Klienten, Besucher und Künstler des Ateliers Texte von Blaise Cendrars als Inspirationsquelle für ihre oft recht eigenwilligen Interpreta-tionen. Mehr als fünfzig Menschen mit Psychiatrieerfahrung, kurzer und lebensl... weiter
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Wie man sich vom inneren Zwang befreit
06.09.2013 - 28.09.2014
Der Wahn kann als eine Fessel gesehen werden, die sich auf verschiedene Weise lockern oder sogar lösen lässt. Verfahren, die dazu geeignet sind, zeigen die Schwerpunkte der Ausstellung: In der Monotonie der Repetition entfaltet sich die Variation; im lückenlosen Auffüllen entsteht ein eigenes, schönes Universum; im Aufzählen von gleichen und ähnlichen Elemente... weiter
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Zwischen häuslicher Tugend und Wahnsinn
27.10.2012 - 10.08.2013
Menschen in der Anstalt um 1900 und heute weiter
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Einblicke
21.05.2011 - 06.10.2012
Im Bild, ob gezeichnet ider gemalt, begreift der Gestalter, was ihn bewegt und der Betrachter, was ihn berührt. Das zauberhafte und Schreckliche, das Wilde und Geordnete werden sichtbar in Abwandlung eines bekannten Mottos "Wie soll man wissen, was man fühlt, bevor man sieht, was es zu schauen gibt?"weiter
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Bilder reden lassen
29.10.2011 - 08.08.2012
Die Ausstellung zeigt einen Verlauf auf, der sich im Rahmen einer kunsttherapeutischen Nische entfaltet. In der Abfolge der Bilder kommt zum Ausdruck, wie jemand sich aus der Erstarrung löst und zur Bewegung findet. Durch die formale Wiederholung der immergleichen gestalterischen Vorgänge entsteht ein Wandel der Aussage, der unmittelbar zu einer Vertiefung und Differenzierung des Sinnes führt. ... weiter
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