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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Museumsausstellungen

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Neon Wrapping Lightbulbs, 1967 (Detail) Ehemalige Sammlung Rolf Ricke im Kunstmuseum St.Gallen, Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz, MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, erworben 2006 Installationsansicht, Kunstmuseum St.Gallen Foto: Sebastian Stadler © 2019 Keith Sonnier Artist Rights Society (ARS), New York / ProLitteris, Zürich
Neon Wrapping Lightbulbs, 1967 (Detail) Ehemalige Sammlung Rolf Ricke im Kunstmuseum St.Gallen, Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz, MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, erworben 2006 Installationsansicht, Kunstmuseum St.Gallen Foto: Sebastian Stadler © 2019 Keith Sonnier Artist Rights Society (ARS), New York / ProLitteris, Zürich

Keith Sonnier: Catching the Light: Sending and Receiving – Early Sculptures and Videos

Kunstmuseum St.Gallen
St. Gallen | 06.04.2019-20.10.2019
Keith Sonniers Schaffen hat die Vorstellung, was Skulptur ist oder sein könnte, radikal verändert. 1941 in Mamou, Louisiana, geboren, ging er nach dem Abschluss an der Rutgers University 1966 nach New York. Zusammen mit Eva Hesse, Mary Heilmann, Barry Le Va, Bruce Nauman, Richard Serra, Joel Shapiro, Richard Tuttle und Jackie Winsor gehörte er zu den Wegbereitern der sogenannten «New Sculpture», die eine prozessuale Kunst mit industriellen und ephemeren Materialien begründete....
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Matisse - Metamorphosen

Kunsthaus Zürich
Zürich | 30.08.2019-08.12.2019
Henri Matisse (1869 – 1954) war bereits zu Lebzeiten als revolutionärer Maler und Erfinder der «Papiers découpés» berühmt. Dass er aber auch in Ton und Gips modellierte und Wert darauf legte, als Bildhauer öffentlich wahrgenommen zu werden, ist weit weniger bekannt. Dabei stellen die vier Bronzereliefs «Rückenakt (I-IV)» nicht nur sein plastisches Hauptwerk, sondern auch einen Meilenstein in der Skulptur der Moderne dar. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Matisse’ künstlerische Methode, die er bei fast allen seiner wichtigsten Plastiken anwendete: Ausgehend von einer naturalistisch anmutenden Gestaltung, abstrahierte er seine Figuren immer stärker bis hin zu einer radikalen Stilisierung. Dabei hielt er die entscheidenden «Zustände» als eigenständige Plastiken fest und führt uns so seinen Schaffensprozess vor Augen. Gleichsam einer Metamorphose wandeln sich seine Bronzen von einer Naturform zu einer Kunstform. Dieser Prozess der Verwandlung findet Parallelen in seinem malerischen und zeichnerischen Werk. Diese werden in der Ausstellung erstmals zueinander in Beziehung gesetzt. Matisse’ unterschiedliche Inspirationsquellen – Aktfotografien, afrikanische und antike Vorbilder – sowie Fotografien, die den Künstler als Bildhauer zeigen, runden diese fokussierte Schau ab und präsentieren den französischen Meister von einer etwas unbekannteren Seite....
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Fly me to the Moon. 50 Jahre Mondlandung

Kunsthaus Zürich
Zürich | 05.04.2019-30.06.2019
Das Kunsthaus Zürich widmet sich einem weltbewegen- den Ereignis – der Mondlandung. Die Ausstellung mit rund 200 Werken ist ein Streifzug durch die Geschichte künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Mond. Aus- gehend von der Romantik liegt ihr Schwerpunkt in der Kunst der Nachkriegszeit. Themen wie Topografie, Mondlicht und -schatten, mediale Inszenierungen und Schwerelosigkeit verbinden historische Fakten mit Legenden und subjektiven Kreationen. Blick vom Mond – Reise ins Ungewisse Die Mondlandung am 20. Juli 1969 war ein weltweit beachtetes Ereignis. Zum ersten Mal gab es Bilder von der Erde, der «Blue Marble»! Einige der ausstellenden Künstler waren euphorisiert. Sie produzierten helden- hafte Darstellungen und repräsentieren die Technik- und Fortschrittsgläubigkeit ihrer Zeit. Andere sahen die Menschheit bedroht. Aus 384 000 km Entfernung wirkt der Blaue Planet verletzlich und klein – ganz im Gegensatz zu den grossen Egos seiner Bewohner. Kuratorin Cathérine Hug hat diese Spannung geschickt inszeniert. Bei Ihrem Besuch treffen Sie auf Himmelskarten, auf romantisierende Gemälde, auf Propaganda konkurrieren-der politischer Systeme während des Kalten Krieges, auf sachliche Fotografien und fiktionale Filmszenen. Sie durchwandern Installationen und lernen assoziativ die Vielfalt künstlerischer Auseinandersetzungen mit dem Mond im Verhältnis zu unserer Erde kennen. Nicht wenige Künstlerinnen und Künstler halten mit ihren Werken dem Erdenbürger einen Spiegel vor. Mit Werken von Darren Almond, Pawel Althamer, Kader Attia, Knud Andreassen Baade, John Baldessari, Peder Balke, Hans Baluschek, Rosa Barba, Guido Baselgia, Marc Bauer, Oliver van den Berg, Nuotama Frances Bodomo, René Burri, John Chamberlain, Coop Himmelb(l)au, Johan Christian Dahl, Robert Delaunay, Vladimir Dubossarsky, Marcel Duchamp, Albrecht Dürer, Sǿren Engsted, Max Ernst, Nir Evron, Sylvie Fleury, Lucio Fontana, Agnes Fuchs, Johann Heinrich Füssli, Galileo Galilei, Liam Gillick, Douglas Gordon, Romeo Grünfelder, Ingo Günther, Michael Günzburger, Richard Hamilton, Hannah Höch, Paul Van Hoeydonck, Philipp Keel, Albert von Keller, Ernst Ludwig Kirchner, Yves Klein, F.H. König, Kiki Kogelnik, David Lamelas, Fritz Lang, Lena Lapschina, Sonia Leimer, Alexei Leonov, Zilla Leutenegger, René Magritte, Hiroyuki Masuyama, Meister der Darmstädter Passion, Georges Méliès, Pierre Mennel, Anna Meschiari, Cristina de Middel, Jyoti Mistry, Edvard Munch, Forrest Myers, Friedrich Nerly, David Novros, Claes Oldenburg, Katie Paterson, Amalia Pica, Robert Rauschenberg, Man Ray, Hans Reichel, Giovanni Battista Riccioli, Thomas Riess, Pipilotti Rist, Ugo Rondinone, Michael Sailstorfer, Niki de Saint Phalle, Peter Schamoni, Yinka Shonibare CBE, Roman Signer, Andrej Sokolov, Nedko Solakov, Edward Steichen, Nikolai Mikhailovich Suetin, Pamela Phatsimo Sunstrum, Ilja Tschaschnik, Konstantin Vialov, Alexander Vinogradov, Zhan Wang, Andy Warhol, Marianne von Werefkin, Nives Widauer, Arthur Woods, Konstantin Ziolkowski....
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Picasso - Gorky - Warhol. Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Hubert Looser

Kunsthaus Zürich
Zürich | 20.09.2019-05.01.2020
Nach der Ausstellung zur Sammlung Looser von 2013, im Rahmen derer die grossformatigen Gemälde und Skulpturen im Mittelpunkt standen, widmet sich nun eine zweite Präsentation dem Dialog zwischen dem reichen Bestand an Arbeiten auf Papier und den dazu passenden skulpturalen Werken. Wir entdecken das Spiel von Linien und Texturen, die sich auf dem leeren Weiss der Zeichnungsblätter ergeben, und kommen so auch der Präsenz der Skulpturen im Raum näher. Die Ausstellung präsentiert mehr als 80 Spitzenwerke u. a. aus dem Surrealismus, dem Abstrakten Expressionismus, dem Nouveau Réalisme, der Pop und der Minimal Art sowie der Arte Povera; unter den Künstlern finden sich David Smith, Serge Brignoni, Pablo Picasso, Yves Klein, Willem de Kooning, Anthony Caro, Richard Serra, Brice Marden, Sean Scully und Giuseppe Penone....
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S AM Ausstellung "Swim City, Foto: Lucia de Mosteyrin Munoz
S AM Ausstellung "Swim City, Foto: Lucia de Mosteyrin Munoz

Swim City

Schweizerisches Architekturmuseum - S AM
Basel | 25.05.2019-29.09.2019
Die Ausstellung «Swim City»lenkt erstmals den Blick auf ein zeit­genössisches Phänomen im urbanen Raum: das Flussschwimmen als Mas­senbewegung – eine Schweizer Erfin­dung des 21. Jahrhunderts. Städte wie Basel, Bern, Zürich und Genf haben den Fluss seit Jahrzehnten schrittweise als natürliche, öffentliche Ressource in der gebauten Umwelt erschlossen. Der Fluss wurde so zum Vergnügungsort direkt vor der Haustür, der fest im Alltag verankert ist. Bewundernd schaut das Aus­land auf die Badekultur an Rhein, Aare, Limmat und Rhone. Städte wie Paris, Berlin, London und New York sehen darin ein Vorbild, wie sie ihre Fluss­räume wieder als räumliche Ressour­ce zurückgewinnen können, um die urbane Lebensqualität der Menschen nachhaltig zu verbessern....
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Sophie Calle - Un Certain Regard

Fotomuseum Winterthur
Winterthur | 08.06.2019-25.08.2019
Als eine der wichtigsten Künstlerinnen der Gegenwart befasst sich Sophie Calle (*1953) mit dem Themendreieck Leben, Liebe und Tod. In minuziös dokumentierten Spurensuchen reflektiert sie häufig die Bedingungen der künstlerischen Selbsterkenntnis und die Selbstdarstellung am Ende des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeiten sind geprägt durch Momente, die einen besonders mit dem eigenen Erlebten konfrontieren und eine starke Anziehung erzeugen. Die private Leidenschaft, der Exhibitionismus und der Zwang zur Beobachtung, die Sophie Calles Werken inhärent sind, erhielten in den letzten Jahren verstärkt eine soziale Komponente. Die Fotografie ist für Calle Medium und Werkzeug zugleich, sie erzählt Geschichten in Bildern und kombiniert diese mit geschriebenen Worten, die ebenfalls eine zentrale Rolle innerhalb ihres Oeuvres einnehmen....
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Amelie von Wulffen

Kunsthalle Bern
Bern | 25.05.2019-14.07.2019
Das Schaffen von Amelie von Wulffen umfasst figurative Malerei und Zeichnungen, wobei ihr als Untergrund manchmal auch Möbelobjekte dienen. Ihre Motive und Genres beziehen sich immer wieder auf die Malereigeschichte und verfolgen dabei den eigenen Handlungsraum als Künstlerin. Ihre jüngeren Portraits, Stadt-, Landschaftsbilder und Interieurs, in denen Menschenfiguren und Monstergestalten verharren, werden durch eine Stimmung des Unbehagens geprägt, in denen dunkle Ereignisse der Vergangenheit wie Schatten in die Gegenwart einfahren oder auf unheimliche Zukunftsszenarien hindeuten. In Nachbarschaft zu ausgesuchten älteren Arbeiten, sind es jene seit 2015 entstandenen Bilder und Skulpturen, auf die wir uns für ihre Ausstellung in Bern konzentrieren. Amelie von Wulffen (*1966, Breitenbrunn) zählt zu den bedeutendsten deutschen Malerinnen ihrer Generation. Sie hatte unter anderem Einzelausstellungen bei Reena Spaulings, New York (2018), im Studio Voltaire, London (2017), in der Galerie Barbara Weiss, Berlin (2016), in der Pinakothek der Moderne, München (2015), im Portikus, Frankfurt (2013), im Aspen Art Museum, Aspen (2012), bei Alex Zachary, New York (2011), im Kunstverein Düsseldorf (2006), im Centre Pompidou, Paris (2005) und im Museum für Gegenwartskunst, Basel (2005). Ihre Arbeiten wurden bei der Manifesta 5 (2005), bei der 50. Venedig Biennale (2003) und bei der 3. Berlin Biennale (2003) gezeigt. Das Werk der Künstlerin ist in einigen der wichtigsten internationalen Sammlungen vertreten: Im MoMA, New York, im Museum of Contemporary Art, Los Angeles, im Städelmuseum, Frankfurt, in der Pinakothek der Moderne, München, im Centre Pompidou, Paris, im Hammer Museum, Los Angeles, in der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, im Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, im Fonds régional d’art contemporain, Auvergne sowie im Museum für Neue Kunst, Freiburg....
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La luce alpina

Kunstmuseum St.Gallen
St. Gallen | 28.09.2019-01.12.2019
Giovanni Segantini (1858–1899) gehört zu den bedeutendsten Malern des späten 19. Jahrhunderts. In seinen Gemälden entwarf er das Bild eines Daseins in harmonischem Einklang mit der Natur. Die einfachen ländlichen Figuren sind eingebettet in den ewigen Zyklus der Jahreszeiten, von Geburt, Sein und Tod. Seit 1887, in den Bündner Alpenlandschaften, gelingt es dem Künstler, die minuziös erfasste Bergwelt in allegorische Bildvisionen von strahlender Leuchtkraft zu bannen, gleichsam als malerischen Gegenentwurf zur Realität grossstädtischer Existenz. Gilt Giovanni Segantini mit seinen idealistischen Visionen als einer der Hauptvertreter des europäischen Symbolismus im Fin de Siècle, so weist ihn der von ihm entscheidend geprägte italienische Divisionismus als Erneuerer der Malerei aus....
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David Reed - Zeichnungen

Kunstmuseum Winterthur
Winterthur | 18.05.2019-18.08.2019
«Glaze over Green?» ist in feinem Bleistiftstrich auf vollgekritzeltem Millimeterpapier zu entziffern. Neben exakt datierten maltechnischen Fragestellungen und künstlerischen Entscheidungen finden sich Kommentare von Atelierbesuchern, private Notizen und unzählige Farbproben. Es ist als würde man dem kalifornischen Künstler David Reed (*1946) beim Betrachten seiner Working Drawings der gedanklichen und materiellen Entwicklung seiner Malerei beiwohnen. Der heute in New York lebende David Reed zählt zu den bedeutendsten Vertretern abstrakter Malerei der Gegenwart. In den heroischen Traditionen des abstrakten Expressionismus beziehungsweise der amerikanischen Nachkriegsmoderne verortet, reizte ihn zugleich die weit zurückreichende Tradition des Tafelbildes. In aufregender Weise verbindet sein Schaffen Faltungen und Lichteffekte von Renaissance und Barock mit den visuellen Möglichkeiten Neuer Medien und den Codes der «Street Culture» von heute. «Meine Bilder zeigen einen alles durchdringenden, nicht verorteten, unendlichen Raum, den ein sehr eigenartiges mediales Licht durchflutet. Ich möchte diesen Raum aufbrechen, damit er in den Ausstellungsraum hineinreicht und sich dem Betrachter nähert. Was zählt ist die Interaktion, die zwischen Bild und Betrachter stattfindet. Es gibt kein einfaches Ganzes.» (David Reed). In seinen Zeichnungen gibt Reed unmittelbar Einblick in dieses Ganze. In zahlreichen Einzelausstellungen, unter anderem 2001 im Kunstverein Hannover, 2012 im Kunstmuseum Bonn und 2016 im Pérez Art Museum, Miami, stand Reeds malerisches Schaffen im Zentrum. Mit der Präsentation seiner sogenannten Working Drawings ermöglicht das Kunst Museum Winterthur erstmals einen konzisen Einblick in sein zeichnerisches OEuvre, das seinen Schaffensprozess vorwegnimmt, begleitet, dokumentiert, kommentiert und jenen Denkraum öffnet, in dem Malerei als Möglichkeitsform verhandelt wird....
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Max Bill 1908–1994magische chromographie, 1944/1946Öl auf Leinwand, 72×108cmKunst Museum WinterthurPhoto: SIK-ISEA,Lutz Hartmann,Zürich© 2019, ProLitteris, Zurich
Max Bill 1908–1994magische chromographie, 1944/1946Öl auf Leinwand, 72×108cmKunst Museum WinterthurPhoto: SIK-ISEA,Lutz Hartmann,Zürich© 2019, ProLitteris, Zurich

Konstruktive Kunst - Max Bill und die Zürcher Konkreten

Kunstmuseum Winterthur
Winterthur | 13.04.2019-02.02.2020
«konkrete kunst ist in ihrer letzten konsequenz der reine ausdruck von harmonischem maß und gesetz. sie ordnet systeme und gibt mit künstlerischen mitteln diesen ordnungen das leben.» Der Anspruch, den Max Bill (1908 – 1994) in seinem Manifest für die Konkrete Kunst 1949 formulierte, ist absolut: Harmonie und Ordnung werden Leitlinien einer künstlerischen Haltung, wie sie Jahrzehnte zuvor Pioniere wie Theo van Doesberg und Piet Mondrian vorweggenommen hatten. Von Max Bill wurden sie zum Programm erhoben. Die Malerei – wie auch die Plastik – sollte dabei nicht um ihrer selbst willen entstehen, sondern stand im Dienste einer modernen Utopie, wobei sich die Künste in der Tradition des Bauhauses mit der Architektur und dem Kunsthandwerk zu einem modernen Gesamtkunstwerk verbinden. Entsprechend diesem Ideal trat Max Bill denn nicht nur als bildender Künstler hervor, sondern auch als Architekt, Designer und Professor. Geboren 1908 in Winterthur, studierte Bill nach einer Lehre als Silberschmied 1927/1928 am Bauhaus und arbeitete nach seiner Rückkehr in die Schweiz 1929 zuerst als Architekt, später auch als Bildhauer, Grafiker und Maler. Seit den 1930er Jahren wurde der Winterthurer zu einem der wichtigsten Vertreter und Wortführer der Zürcher Konkreten. Als Gründungsrektor der Ulmer Hochschule sollte er im Nachkriegsdeutschland die Idee des Bauhauses erfolgreich wieder aufleben lassen. Max Bill ist im Kunst Museum Winterthur mit einer bedeutenden Werkgruppe vertreten, die durch Gemälde und Zeichnungen seiner Zeitgenossen Camille Graeser, Verena Loewensberg und Richard Paul Lohse ideal ergänzt werden. Sie zeigen, dass konkrete Kunst weit mehr ist als Regelwerk und Ordnung, sondern durch überraschende Bildfindungen und sinnliche Farbigkeit die eigenen Dogmen immer wieder aufbricht. Ergänzt wird die Ausstellung mit Werken von Kunstschaffenden, die die Traditionen konstruktiver Kunst in den folgenden Generationen aufgreifen und reflektieren....
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